Die iranische Revolution war das Ergebnis realer gesellschaftlicher Forderungen. Sie brachte einen grundlegenden Systemwechsel, der bis heute von der Mehrheit der Bevölkerung getragen wird. Aus schiitischer Perspektive ist Revolution kein Selbstzweck, sondern ein Prozess. Nicht alles ist perfekt – aber Systeme entwickeln sich. Reform geschieht von innen, nicht durch äußeren Druck. Der Qur’an betont Veränderung durch eigene Verantwortung, nicht durch fremde Einmischung.
Enghelab 1979 – Revolution, Wille der Mehrheit und Entwicklung
